Der Core ist der Host. Er rechnet die Flugzeugsysteme und hält den einen Zustand, der gilt. Ein Client stellt dar, was der Core vorgibt, ob PFD, ECAM-Displays, MCDU oder Overhead. Was du bedienst, geht an den Core, und nur dort wird gerechnet. Deshalb zeigen alle Displays jederzeit denselben Zustand, egal, auf welchem Rechner sie laufen.
Für die Einrichtung gibt es einen Windows-Installer mit zwei Rollen. Als Core-PC übernimmt ein Rechner Simulation, Anzeigen und Hardware, als Client-PC Anzeigen, Panels und Hardware. Ein Client-PC speichert die Adresse des Hauptrechners. Er merkt sich also, wo der Core läuft: kein Kommandozeilengefummel bei jedem Start. Host und Clients sprechen über dein Heimnetz.
Fly-K wird in Kombination mit gängigen Flugsimulatoren betrieben. Die Unterstützung dafür ist geplant und steht auf der Roadmap.
Hardware
Deine Hardware-Panels bindest du über SIOC an, die Verbindung läuft über UDP. Für den Core ist Hardware ein Client wie jedes Display: Was du am Panel schaltest, geht an den Core, und was dein Panel anzeigt, kommt von dort. Fly-K liest digitale und analoge Eingänge und steuert Lampen- und Ziffernausgänge. Die Lampe an deinem Panel und die Anzeige auf dem Display folgen demselben Zustand, weil beide am selben Core hängen.
Die Anbindung richtest du in frei konfigurierbaren Profilen ein. Ein Profil speicherst du und lädst es wieder, und auf Wunsch startet Fly-K gleich mit dem Profil, das du ausgewählt hast. Weitere Hardware-Anbindungen über SIOC hinaus kommen und stehen auf der Roadmap.