PFDPrimary Flight Display
Fluglage, Geschwindigkeit, Höhe, Steigrate und Kurs auf einen Blick. In der obersten Zeile steht, was Autopilot und Schubautomatik gerade tun. Auf dieses Display schaust du beim Fliegen fast ununterbrochen.
Fly-K rechnet die Logik hinter jedem Schalter und zeichnet die Displays dazu. Das läuft auf einem Windows-PC oder verteilt auf so viele Rechner, wie dein Cockpit braucht. Entwickelt von Piloten, die die A320 fliegen.
In Entwicklung
Die Warteliste erfährt zuerst, wann es losgeht.
Die Displays sind Platzhalter. Echte Screenshots folgen.
Fly-K ist eine Windows-Software für dein Homecockpit. Sie simuliert die Systeme der A320, von der Elektrik bis zur Warnlogik, und zeichnet die Cockpit-Displays dazu.
Du baust das Cockpit, Fly-K liefert das Innenleben: Legst du einen Schalter um, rechnet Fly-K, was im Flugzeug passieren würde, und zeigt es auf den Displays.
Fly-K ist noch in Entwicklung. Diese Seite beschreibt, woran wir gerade bauen.
Elektrik, Hydraulik, Treibstoff, Zapfluft: Fly-K rechnet die Systeme mit ihren Abhängigkeiten. Ein Schalter ändert mehr als nur eine Lampe. Er ändert alles, was an ihm hängt, auch dann, wenn etwas ausfällt.
Zur SystemlogikPFD, ND, die beiden ECAM-Displays, MCDU und ISIS. Sie zeigen, was die Logik in diesem Moment rechnet, im Normalbetrieb genauso wie bei einer Störung.
Zu den DisplaysEin Rechner rechnet als Host die gesamte Logik, die Clients im Netzwerk stellen die Displays dar. So verteilst du dein Cockpit auf mehrere Rechner oder startest mit einem einzigen.
Zum NetzwerkFly-K zeichnet die Displays der A320: die beiden großen vor jedem Sitz, das ECAM in der Mitte mit all seinen Systemseiten, dazu MCDU und ISIS. Hier steht, was jedes zeigt und wofür du es brauchst.
Die Abbildungen sind Platzhalter. Echte Screenshots aus Fly-K folgen.
Die zwei großen Displays vor jedem Sitz: eines zum Fliegen, eines zum Navigieren.
Fluglage, Geschwindigkeit, Höhe, Steigrate und Kurs auf einen Blick. In der obersten Zeile steht, was Autopilot und Schubautomatik gerade tun. Auf dieses Display schaust du beim Fliegen fast ununterbrochen.
Deine Route mit Wegpunkten und Funkfeuern als Karte, in mehreren Darstellungen und Maßstäben. Zeigt, wo du bist, wohin es geht und woher der Wind kommt.
Die beiden Displays in der Mitte überwachen das Flugzeug. Oben stehen Triebwerke und Meldungen, unten das System, um das es gerade geht.
Oben die wichtigsten Triebwerkswerte, die Treibstoffmenge und die Klappenstellung. Unten die Meldungen des Flugzeugs: Warnungen, Hinweise und die Schritte, die jetzt abzuarbeiten sind.
Das untere ECAM-Display zeigt immer eine von 13 Seiten. Du rufst sie am ECAM-Bedienfeld auf, oder das Flugzeug blendet von selbst die passende ein, sobald ein System deine Aufmerksamkeit braucht.
Öldruck, Öltemperatur, Vibrationen und verbrauchter Treibstoff je Triebwerk.
Zapfluft aus Triebwerken und APU: Ventile, Drücke und Temperaturen.
Kabinenhöhe, Differenzdruck und die Stellung des Auslassventils.
Generatoren, Batterien, Busse und wer gerade wen versorgt.
Die drei Systeme Grün, Blau und Gelb mit Pumpen, Druck und Füllstand.
Wie viel Treibstoff in welchem Tank ist und über welche Pumpen und Ventile er fließt.
Drehzahl und Abgastemperatur der APU, dazu ihr Generator und ihre Zapfluft.
Temperaturen in Cockpit, Kabine und Frachtraum sowie die der einströmenden Luft.
Welche Türen und Klappen offen sind, dazu der Sauerstoffvorrat fürs Cockpit.
Stellung des Fahrwerks, Bremstemperaturen und Bugradsteuerung.
Alle Steuerflächen mit ihrer Stellung, dazu die Rechner und Hydrauliksysteme, die sie bewegen.
Der Stand nach einer Störung: was ausgefallen ist und was das für Anflug und Landung heißt.
Erscheint im Reiseflug von selbst: Verbrauch, Öl, Vibrationen, Kabinendruck und Temperaturen.
Das Eingabegerät für den Flugplan und das Reserveinstrument.
Bildschirm und Tastatur zum Flugmanagementsystem. Hier gibst du Route, Gewichte und Leistungsdaten ein und behältst den Flugplan im Blick.
Das unabhängige Reserveinstrument. Es zeigt Fluglage, Geschwindigkeit und Höhe weiter an, falls die großen Displays ausfallen.
Eine Lampe an einen Schalter zu hängen ist einfach. Im Flugzeug leuchtet sie aber, weil ein System in einem bestimmten Zustand ist. Fly-K rechnet diesen Zustand: Schalter, Abhängigkeiten und Ausfälle verhalten sich wie im Original, und die Displays zeigen die Folgen.
Im Normalbetrieb versorgt jeder Triebwerksgenerator seine Hälfte des Bordnetzes. Lass Generator 1 ausfallen und verfolge, was die Logik daraus macht.
NormalbetriebStörung aktiv. Zum Zurücksetzen noch einmal drücken.
Generator 1 liefert keinen Strom mehr. Im Overhead-Panel leuchtet FAULT im Taster GEN 1.
AC BUS 1 bleibt nicht stromlos: Die Verbindung zwischen beiden Seiten schließt von selbst, Generator 2 versorgt jetzt beide Busse. Um ihn zu entlasten, wird ein Teil der Bordküche abgeschaltet.
Master Caution leuchtet, ein Gong ertönt, und auf dem E/WD steht in Amber ELEC GEN 1 FAULT, dazu die Schritte, die jetzt abzuarbeiten sind.
Das untere ECAM-Display blendet von selbst die ELEC-Seite ein: GEN 1 in Amber, beide Busse hängen an Generator 2.
Nichts davon ist ein abgespieltes Skript. Fly-K rechnet den Zustand des Bordnetzes laufend neu. Jeder weitere Schalter verändert das Bild wieder.
An diesen Systemen arbeiten wir. Der Umfang wächst mit der Entwicklung. Was zum Start dabei ist, erfährt die Warteliste zuerst.
Fly-K ist als Host-Client-System gebaut. Der Core berechnet die gesamte Systemlogik an einer Stelle. Die Clients zeichnen die Displays und nehmen Eingaben entgegen, auf demselben PC oder verteilt in deinem Netzwerk.
Alles auf einem Rechner: Core und Clients laufen nebeneinander.
Drei Rechner: einer für den Core, einer für die Displays, einer für MCDU, Pedestal und Overhead.
Sechs Rechner: der Core und jeder Client auf einem eigenen PC.
Das Schema zeigt den Aufbau von Fly-K. Der Flugsimulator ist mit dem Core verbunden. Der Core ist der Host: Er berechnet die Systemlogik und ist mit fünf Clients verbunden.
Die Clients im Beispiel: Captain-Displays (PFD und ND), ECAM (E/WD und SD), F/O-Displays (PFD und ND), MCDU und Pedestal, Overhead.
Der Core schickt den Systemzustand an alle Clients. MCDU, Pedestal und Overhead schicken zusätzlich Eingaben an den Core zurück.
Core und Clients laufen wahlweise zusammen auf einem PC oder verteilt auf mehrere Windows-Rechner im Netzwerk.
Der Core ist der Host. Er berechnet alle Systeme und hält den einen gültigen Zustand des Flugzeugs. Deshalb zeigen alle Displays jederzeit dieselbe Lage, egal, auf welchem Rechner sie laufen.
Ein Client stellt dar, was der Core vorgibt: ein PFD, die ECAM-Displays, eine MCDU. Eingaben schickt er an den Core zurück. Gerechnet wird nur dort.
Du entscheidest, was wo läuft: alles auf einem PC oder verteilt auf so viele Windows-Rechner, wie dein Cockpit braucht. Wächst das Cockpit, kommt ein Rechner dazu.
Fly-K wird von A320-Piloten entwickelt. Ein Handbuch beschreibt, wie ein System aufgebaut ist. Wie es sich im Betrieb verhält, weiß man erst, wenn man das Muster fliegt. Dieses Wissen steckt in der Software.
Steht im Handbuch
Welche Schritte ein Verfahren hat und in welcher Reihenfolge sie kommen.
Kennt man aus dem Cockpit
Worauf man zwischen zwei Schritten wartet und was man dabei prüft. Ein Flow geht nur auf, wenn jedes System im richtigen Moment antwortet.
Steht im Handbuch
Dass eine Pumpe anläuft, ein Ventil öffnet, eine Meldung erscheint.
Kennt man aus dem Cockpit
Wie lange das dauert. Ob etwas sofort reagiert, nach ein paar Sekunden oder erst nach einem Selbsttest, entscheidet, ob es sich echt anfühlt.
Steht im Handbuch
Was eine Anzeige bedeutet.
Kennt man aus dem Cockpit
Was kurz davor passiert: welche Anzeige zuerst reagiert, welche Meldung eine andere verdrängt, was beim Umschalten für einen Moment zu sehen ist.
Für dich heißt das: Du arbeitest nach den echten Verfahren, und dein Cockpit antwortet so, wie du es vom Original erwartest.
Fly-K kommt von einem kleinen Team, nicht aus einem Konzern. Wer uns schreibt, erreicht die Leute, die entwickeln. So entsteht die Software im Austausch mit denen, die sie im eigenen Cockpit einsetzen.
Ein Wunsch, ein fehlendes Detail oder etwas, das sich im Original anders verhält: Eine kurze Mail genügt.
Wir gleichen deinen Hinweis mit dem ab, was wir aus dem echten Cockpit kennen, und sagen dir ehrlich, was daraus wird.
Was Fly-K besser macht, setzen wir um. Kurze Wege heißt: keine langen Abstimmungsschleifen zwischen Idee und Code.
Du testest die Änderung in deinem Cockpit und meldest dich, wenn noch etwas nicht passt.
Und dann geht es von vorn los.
Schreib uns an mail@fly-k.com. Oder setz dich auf die Warteliste: Dann erfährst du zuerst, wann es losgeht.
Windows, einen Flugsimulator und bei mehreren Rechnern ein Netzwerk. Was noch nicht feststeht, ist hier auch als offen markiert.
Kurze Antworten und ein ehrliches „steht noch nicht fest“, wo wir es selbst noch nicht wissen.
Eine Windows-Software für Homecockpits. Fly-K simuliert die Systemlogik der A320, also das, was hinter den Schaltern passiert, und zeichnet die Cockpit-Displays dazu. Aufgebaut ist es als Host-Client-System: Ein Core rechnet, die Clients stellen dar.
Für alle, die ein A320-Homecockpit bauen oder betreiben. Ob alles auf einem Rechner läuft oder das Cockpit über mehrere Rechner verteilt ist, spielt keine Rolle.
Die A320. Ob später weitere Muster dazukommen, steht noch nicht fest.
Nein. Core und Clients laufen auch zusammen auf einem PC. Mehrere Rechner lohnen sich, wenn dein Cockpit wächst: Dann verteilst du die Clients im Netzwerk auf so viele Windows-Rechner, wie du brauchst.
Das geben wir zum Start bekannt. Sicher ist: Du brauchst einen Flugsimulator. Fly-K ergänzt ihn um Systemlogik und Displays, ersetzt ihn aber nicht.
Beides steht noch nicht fest. Fly-K ist in Entwicklung; Preis und Termin nennen wir erst, wenn wir sie halten können. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es zuerst.
Schreib uns an mail@fly-k.com. Wir sind ein kleines Team, deshalb landet deine Nachricht direkt bei den Entwicklern.
Nein. Fly-K ist ausschließlich für die Flugsimulation gedacht und nicht für die reale Flugausbildung zugelassen.
Fly-K ist noch in Entwicklung. Trag dich ein, und wir schreiben dir, sobald es losgeht. Vorher melden wir uns nur, wenn es etwas zu berichten gibt.